So stellen Sie WordPress auf Deutsch ein

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In WordPress Deutsch einstellen

WordPress auf Deutsch heißt: mit deutscher Sprache in der Administration arbeiten

Mit WordPress verwenden Sie eine Software, die standardmäßig auf Englisch eingestellt ist. Möchten Sie das WordPress-Backend – also die Administrationsoberfläche für die Website – in deutscher Sprache angezeigt bekommen, sollten Sie die Sprache von Englisch auf Deutsch umstellen. Wie das funktioniert, erklären wir Ihnen im Folgenden.


Ändern Sie die Sprache in den Einstellungen

Haben Sie WordPress über Ihren Hosting-Anbieter oder über die WordPress-Deutschland-Website installiert, erhalten Sie in der Regel bereits die auf Deutsch voreingestellte WordPress-Version. Ist die Administrationsoberfläche dennoch Englisch, dann reichen wenige Klicks, um die Sprache umzustellen. Dafür gehen Sie in Ihrem WordPress-Backend einfach auf den Punkt „Settings“ und dort auf den Unterpunkt „General“. Scrollen Sie nach unten, um zu den Spracheinstellungen zu gelangen. Unter „Site language“ wählen Sie nun die passende Sprache aus. Ist Deutsch dort bereits gelistet, brauchen Sie nur noch die deutsche Sprache auszuwählen und nach einem Klick auf „Save changes“ wird die Sprache entsprechend geändert.

Menü zur Sprachauswahl im WordPress-Backend
Die Spracheinstellungen im englischsprachigen WordPress-Backend

WordPress eine deutsche Sprachdatei hinzufügen

In der Auswahlliste unter den allgemeinen Einstellungen werden die Sprachen in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt: „installed“ und „available“ (dt. installiert und verfügbar). In älteren WordPress-Versionen musste man noch extra eine entsprechende Sprachdatei herunterladen, bevor man eine der verfügbaren Sprachen nutzen konnte. Mittlerweile ist dies nicht mehr notwendig: Wählen Sie einfach die verfügbare Sprache aus, und sie wird automatisch installiert und anschließend aktiviert.


Für WordPress verfügbare Sprachen

Auch wenn Sie eine andere Sprache als Deutsch oder Englisch einrichten wollen, ist dies angesichts der großen Auswahl an Sprachen in WordPress meist kein Problem. Neben Weltsprachen wie Spanisch, Chinesisch und Französisch stehen auch weniger verbreitete Sprachen wie Rumänisch, Isländisch oder Thai zur Auswahl. Auch regionsabhängige, kleine Sprachunterschiede können bei der Auswahl berücksichtigt werden. So wird bei WordPress beispielsweise zwischen Deutsch und Schweizerdeutsch differenziert, und Englisch ist ebenfalls in zahlreichen Varianten auswählbar – US- und UK-Englisch ebenso wie kanadisches oder australisches Englisch. Im Deutschen können Sie in den Spracheinstellungen sogar die Anrede bestimmen und zwischen „Sie“ und „Du“ wählen. Und auch mehrsprachige Websites können Sie mit WordPress ohne große Umstände realisieren.


Mögliche Ursachen bei Problemen

Haben Sie eine bestimmte Sprache im Backend eingestellt, aber die Menüs zur Designanpassung Ihrer Seite oder bestimmte Widgets werden weiterhin in einer anderen Sprache angezeigt, dann ist das häufig auf das gewählte Theme zurückzuführen. Denn auch die Themes arbeiten mit eigenen Sprachdateien. Verwenden Sie ein Theme, das Ihre im Backend ausgewählte Sprache nicht unterstützt, kommt es zu einem Fehler. Die ausgewählte Sprache kann dann nicht aktiviert werden. Achten Sie bei der Verwendung von Themes also auf deren unterstützte Sprachen.

Bei einem WordPress-Hosting in Deutschland führen häufig auch die Sicherheitsvorkehrungen des Anbieters zu Problemen. Ein aktivierter Spam-Schutz verhindert mitunter, dass eine neue Sprachdatei installiert werden kann. Deaktivieren Sie dann diesen Schutz vorübergehend, um die gewünschte Sprache zu installieren.


WordPress Deutsch Zusammenfassung

Zusammenfassung:

  • WordPress bietet etwa 80 verschiedene Sprachen.
  • Die Sprachumstellung erfolgt mit wenigen Klicks über die WordPress-Administration.
  • Auch Themes sollten mit der gewählten Sprache kompatibel sein.
  • Geprüfte Sicherheit

    Geprüfte Sicherheit
  • Service-Sieger

    Service-Sieger
  • 24/7-Support (optional)

    24/7-Support
  • Deutscher Datenschutz

    Deutscher Datenschutz