Kreativ auf Befehl: Neue Themen fürs Blog finden

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Themen fürs Blog

Wer erfolgreich bloggen will, muss regelmäßig veröffentlichen, selbst wenn sich gerade kein geniales Thema anbietet. Mit ein paar Tricks fällt es aber gar nicht so schwer, quasi auf Befehl kreativ zu sein.

Der häufigste Grund, warum viele Menschen kein eigenes Blog starten? Die Angst, nach ein paar Wochen könnten ihnen die Themen ausgehen. Doch bei genauerem Hinschauen sind gute Themen alles andere als Mangelware.

Ideen ergeben sich oft aus kleinen Newsmeldungen wie "Neuer Rekord: 2014 mehr eBikes als je zuvor verkauft". Das Thema dahinter? Die rasante Entwicklung der Verkaufszahlen über die vergangenen Jahre – und schon ist eine schöne Trend-Geschichte fertig. Oder vielleicht eine Story, die zeigt, dass die Zahlen aus einem ganz anderen Grund steigen, vielleicht weil – rein hypothetisch – die erste Generation der Fahrräder nicht gut war und die bereits aktiven eBiker schon jetzt neue Räder brauchen?


Hintergründe zu den Daten

In News ein neues Thema zu finden, funktioniert auf verschiedene Weise. Die einfachste: Fakten aus der News nehmen und mit Hintergründen und Erklärungen anreichern, so wie in dem eBike-Beispiel.

Verallgemeinern

Beim Verallgemeinerungstrick nehmen Sie ein Einzelereignis zum Anlass, ein Thema einmal ganz global zu betrachten. Beispiel: In einer örtlichen Klinik bricht ein resistentes Virus aus. Das Thema dazu: Wie oft fangen sich Patienten eigentlich Krankheiten ein, mit denen sie sich erst im Krankenhaus anstecken und wie könnte man das verhindern?

Spezialisieren

Genau das Gegenteil macht der Spezialisierungstrick: Im Beispiel des Krankenhaus-Virus würden Sie sich einen betroffenen Patienten suchen und das Thema subjektiv anhand dieser persönlichen Leidensgeschichte erzählen.

Top 10 Listen

Eigentlich ein billiger Trick, der aber immer wieder funktioniert: Top-Listen. Texte wie "die 10 größten …" oder "die 33 witzigsten …" oder z.B. auch " 4 kleine Helferlein, die das Blogger-Leben leichter machen " können Sie zu jedem Thema zusammenstellen. Positiver Nebeneffekt: Leser diskutieren über die Auswahl der Listenpunkte und sind oft anderer Meinung. Nach einer Woche können Sie daraus gleich einen zweiten Teil der Geschichte machen.

Besonderer Blickwinkel

Themen, über die Sie schon früher gebloggt haben, können Sie wieder aufgreifen, indem Sie ihnen einen neuen Blickwinkel verpassen oder sich in andere Rollen hineinversetzen. Beispielsweise dreht sich "Kein Platz mehr für Raucher" um dasselbe Thema wie "Wo Raucher noch glücklich werden", spricht aber als Leser-Zielgruppe einmal die Nichtraucher an und einmal die Raucher.

Infrage stellen

Ähnlich funktioniert der Kreativ-Trick, selbstverständliche Dinge infrage zu stellen und unter der Voraussetzung neu zu beleuchten, dass eine Grundannahme falsch ist. Was wäre, wenn sich morgen herausstellt, dass intensive Handynutzung bei Kindern das Sozialverhalten nur geringfügig beeinträchtigt, andererseits aber die Konzentrationsfähigkeit fördert und die Pisa-Werte damit um bis zu 20 Prozent steigen könnten?

Serien schreiben

Und natürlich können Sie umfangreichere Themen auch einfach aufteilen. Warum das ganze Pulver gleich in einem einzigen, langen Beitrag verschießen, wenn Sie den Text auch in zwei oder drei – sinnvollerweise aber halbwegs in sich abgeschlossenen – Teilen nacheinander veröffentlichen können?

Ein Bild beschreiben

Und wenn Ihnen wirklich gar nichts mehr einfällt und schnell ein Blogbeitrag her muss: Ein spannendes Foto mit ein paar Zeilen zu seiner Entstehung oder Besonderheiten dazu rettet bequem über die nächste Kreativitäts-Krise hinweg.
Wenn dann auf die Schnelle kein Foto zur Hand ist: Oft reicht es auch, einen alten Artikel einem aktuellen Anlass gemäß aufzufrischen.

Autor: Franz Neumeier

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