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Eine Webseiten-Analyse ist besonders beim Erstellen einer neuen Website oder bei der Optimierung einer bestehenden Seite hilfreich. Idealerweise erfolgt die Analyse bereits vor der Veröffentlichung: So lassen sich alle erfolgskritischen Faktoren identifizieren und Sie können sicherstellen, dass der Online-Auftritt von Anfang an optimal aufgestellt ist.
Mit dem sogenannten Go-Live einer Seite – also dem Zeitpunkt, zu dem sie im Internet veröffentlicht wird – sind die Auswertungen jedoch nicht zu Ende: Eine kontinuierliche Analyse auf Basis von aktuellen Daten hilft, etwaige Probleme und Optimierungspotenziale frühzeitig zu erkennen. So lassen sich rechtzeitig Anpassungen vornehmen. Durch dieses sogenannte Monitoring gelingt es, die Leistung einer Website im Blick zu behalten und stetig zu verbessern.
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Eine Webseiten-Analyse umfasst verschiedene Aspekte, die für eine umfassende Bewertung bei einem Check berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören:
Wer bei einem Website-Check alle genannten Bereiche untersucht, erhält eine ganzheitliche Sicht auf den eigenen Internet-Auftritt. Davon ausgehend gelingt es, gezielte Maßnahmen einzuleiten, um Fehler zu beheben oder einzelne Aspekte weiter zu verbessern.
Wie gut wird Ihre Website von Interessierten gefunden? Woher kommen die Besuchenden auf Ihre Website? Können Sie mit der Seite vordefinierte Ziele erreichen, sogenannte Conversions? Die Beantwortung dieser Fragen steht bei einer Webseiten-Analyse an erster Stelle. Dazu kommt die Prüfung von weiteren relevanten Kennzahlen (wie z. B. die Öffnungsrate bei einem Newsletter). So lässt sich ein aktueller Stand erheben, auf dessen Basis Sie später den Erfolg der umgesetzten Maßnahmen beurteilen können.
Die wichtigsten Kennzahlen unterscheiden sich je nach Branche und den Zielen Ihres Internetauftritts. Für die meisten Websites sind diese Schlüsselwerte von Bedeutung:
Die Technik bildet das Fundament jeder Website. Nur eine schnelle, fehlerfreie und für mobile Geräte optimierte Seite sorgt für eine positive Nutzererfahrung. Auch Suchmaschinen wie Google legen Wert auf diese Faktoren. Technische Mängel beeinträchtigen nicht nur das Nutzererlebnis auf der Website, sondern auch die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen-Ergebnissen. Daher sind sie ein zentraler Bestandteil jeder Website-Analyse. Achten Sie bei der Untersuchung auf folgende Punkte:
Eine gute User Experience ist ein wichtiger Faktor bei der Website-Analyse. Wenn sich eine Website einfach und intuitiv nutzen lässt, erhöht es die Wahrscheinlichkeit, dass Besuchende bleiben, mit der Seite interagieren und wiederkommen. Achten Sie daher auf eine gute UX, um gewünschte Aktionen flüssig zu ermöglichen und hohe Absprungraten vorzubeugen.
Um herauszufinden, wie gut Ihre UX ist, können Sie sich grundlegende Fragen stellen, wie:
Nicht nur Nutzende, sondern auch Suchmaschinen bewerten Seiten anhand von UX-Faktoren. Eine benutzerfreundliche Website, die schnell lädt, gut strukturiert ist und auf allen Geräten funktioniert, wird in den Suchergebnissen höher eingestuft. Deshalb ist die Optimierung der UX nicht nur für die Nutzenden, sondern auch für die Ausspielung in den Suchergebnissen von Bedeutung.
Ein objektiver Blick auf die eigene Website ist ein wesentlicher Schritt, um die UX zu beurteilen. Für tiefgreifendere Analysen und datenbasierte Ergebnisse bieten sich folgende Ansätze an:
Die Qualität und Relevanz der Inhalte sind ebenfalls entscheidende Aspekte für den Erfolg einer Website. Eine Content-Analyse hilft dabei, die bestehenden Inhalte zu bewerten und Schwachstellen zu identifizieren. So lässt sich sicherstellen, dass eine Seite sowohl für die Nutzenden als auch für Suchmaschinen optimiert ist.
Gute Inhalte zeichnen sich durch diese Faktoren aus:
Eine barrierefreie Website fördert die Inklusion: Sie sorgt dafür, dass Menschen mit Behinderung – insbesondere Beeinträchtigungen des Seh- oder Hörvermögens – Ihre Website problemlos nutzen können. Barrierefreiheit ist nicht nur ein Zeichen von sozialer Verantwortung, sondern wird auch von Suchmaschinen positiv bewertet.
Gut zu wissen: Seit dem Jahr 2025 tritt eine gesetzliche Pflicht zur Barrierefreiheit in Kraft. Welche Websites und Apps betroffen sind und worauf Unternehmen achten müssen, wurde im European Accessibility Act (EAA) 2025 festgelegt.
Achten Sie bei Ihrer Website-Analyse auf diese Merkmale zur Barrierefreiheit:
Eine rechtliche Prüfung Ihrer Website ist unerlässlich: Erst damit gehen Sie sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Verstöße dagegen können schnell zu Abmahnungen oder hohen Bußgeldern führen, weshalb eine regelmäßige Kontrolle bei der Website-Analyse umso sinnvoller ist. Da die rechtlichen Anforderungen komplex und meist länderspezifisch sind, empfiehlt es sich, die Prüfung von einem spezialisierten Anwalt oder einer Anwältin durchführen zu lassen.
Achten Sie auf diese Punkte:
Eine öffentliche Website muss ein vollständiges und leicht zugängliches Impressum enthalten, das alle notwendigen Informationen zum Betreibenden der Seite bereitstellt. Name, Anschrift, Rechtsform und Kontaktdaten stellen dabei die Mindestangaben für ein rechtskonformes Impressum dar.
Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine detaillierte Datenschutzerklärung erforderlich, die Nutzende über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten informiert. Wie das Impressum muss diese von jedem Punkt Ihrer Website aus leicht zu erreichen sein – das heißt, mit maximal zwei Klicks.
Wenn eine Website Cookies oder Tracking-Tools verwendet, muss eine Zustimmung der Nutzenden eingeholt werden. Dies geschieht in der Regel über ein Cookie-Banner, der auf die Verwendung der dahinterstehenden Technologie hinweist. Zudem muss es nach geltendem Recht eine eindeutige Möglichkeit geben, freiwillige Cookies abzulehnen.
Betreibende von Onlineshops müssen zusätzliche rechtliche Vorschriften beachten. Dazu gehören AGB, Widerrufsbelehrungen und Hinweise auf Garantie- oder Rückgaberechte.
Für eine erfolgreiche Website-Analyse gibt es eine Vielzahl an kostenpflichtigen Tools sowie kostenlose Alternativen. Gratis-Tools verfügen oft nur über einen eingeschränkten Funktionsumfang oder erfordern eine hohe Dateninterpretationskompetenz. Von der technischen Analyse über die User-Experience bis hin zu Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) gibt es eine Vielzahl an Werkzeugen. Wir stellen Ihnen Tools vor, die detaillierte Einblicke geben und helfen, Schwachstellen bei der Website-Analyse zu erkennen.
STRATO bietet mit dem marketingRadar ein Tool zur Aufschlüsselung über Ihren Internet-Erfolg. Es bietet folgende Einblicke und Hilfestellungen:
Anhand dieser Informationen können Sie Ihre Website laufend verbessern und die Sichtbarkeit im Internet effektiv steigern. Zu diesem Zweck kann über das Tool auch eine Google Ads Kampagne erstellt werden.
Wer ohne Vorkenntnisse Google Ads schalten möchte, profitiert vom STRATO adCoach. Das Tool leitet Nutzende Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess von Google Werbeanzeigen. Die intuitive Oberfläche ist einfach zu bedienen und bietet Einsteigenden einen guten Überblick. Vorgeschlagene Tagesbudgets basieren auf Keywords, Klicks und Standort und unterstützen bei maximaler Kampagnen-Effizienz.
Der STRATO rankingCoach ist ein benutzerfreundliches Tool, das Ihnen dabei hilft, Ihre Website für Suchmaschinen zu optimieren. Dafür benötigen Sie keine Vorkenntnisse in SEO: Jede Handlungsempfehlung für Ihre Website wird von rankingCoach durch eine ausführliche Anleitung bzw. Video-Tutorials unterstützt.
Google Analytics 4 ist eine umfassende Plattform zur Analyse des Nutzerverhaltens auf einer Website. Das Werkzeug ermöglicht detaillierte Auswertungen von Sitzungen, Nutzerinteraktionen, Conversions und weiteren Metriken. Mit Google Analytics 4 lassen sich genaue Informationen unter anderem über die Zielgruppe, deren Herkunft und das Nutzerverhalten ableiten. Das unterstützt immens dabei, fundierte Entscheidungen für die Optimierung zu treffen. Und das Beste: Das Tool ist kostenlos.
Gut zu wissen: Weitere Webanalyse-Plattform und Alternativen zu Google Analytics sind Matomo oder Piwik PRO.
Die Google Search Console ist ein Analyse-Tool, das spezifisch dabei hilft, die Präsenz einer Website in den Google-Suchergebnissen zu überwachen und zu verbessern. Das Werkzeug liefert unter anderem Informationen über Suchanfragen, die zu Klicks führen sowie über Crawling-Fehler der Website. Für SEO-Analysen ist dieses kostenlose Tool unverzichtbar: Es zeigt, wie Google die Website sieht und welche Optimierungen nötig sind, um in den Suchergebnissen besser zu ranken. Zudem können Sie die Anmeldung bei Google zu einer (erneuten) Indexierung für eine Landing Page über die Google Search Console einreichen und die Auffindbarkeit Ihrer Landing Pages unterstützen, indem Sie eine XML-Sitemap einreichen.
PageSpeed Insights von Google ist ein kostenfreies Analyse-Tool für die Geschwindigkeit einer Website. Es bewertet die Performance sowohl für Desktop-Computer als auch für mobile Geräte und liefert konkrete Vorschläge zur Verbesserung. Die Optimierung der Seitenladegeschwindigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Webseiten-Analyse: schnelle Ladezeiten sorgen für eine positive Nutzererfahrung.
Hotjar ist ein kostenpflichtiges Tool für Usability-Tests. Es gibt tiefe Einblicke in das Besucherverhalten. Dafür bringt Hotjar folgende Funktionen mit:
Anhand von diesen lässt sich nachvollziehen, wie sich die Besuchenden auf einer Website bewegen, wo sie klicken und wie weit sie scrollen. Diese Informationen helfen dabei, die Benutzererfahrung zu verbessern und mögliche Schwachstellen zu identifizieren. So können Sie identifizieren, was Personen womöglich von Conversions auf Ihrer Webpräsenz abhält.
Eine Website-Analyse sollte regelmäßig durchgeführt werden – je nach Bereich monatlich bis vierteljährlich. Bei größeren Änderungen, wie einem Relaunch oder neuen SEO-Maßnahmen, empfiehlt es sich, die Analyse häufiger vorzunehmen, um neue Anpassungen zu überwachen.
Klassische Web-Analyse-Tools liefern häufig ausschließlich Zahlen, was die Datenauswertung aufwendiger und mitunter schwierig zu interpretieren macht. Heatmaps bieten dagegen visuelle Einblicke, um die Interaktion von Nutzenden mit der Website genauer und intuitiver zu verstehen.
Bei der Website-Analyse sollten auch Kriterien der Barrierefreiheit (Accessibility) Beachtung finden, da sie sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirkt. Barrierefreiheit verbessert die User Experience für alle Nutzenden und kann indirekt zu einer guten SEO-Performance beitragen, wenn die Verweildauer auf der Website durch eine gute Handhabbarkeit für alle Besuchenden ansteigt.
Ja, es lohnt sich, Backlinks genauer zu betrachten. Solche Verweise von anderen Websites sind ein Qualitätsmerkmal für Suchmaschinen. Allerdings können Links von unseriösen oder minderwertigen Seiten dem eigenen Ranking schaden, da Suchmaschinen solche Verweise als Spam werten könnten.
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