So setzen Sie Ihre Projekte im Portfolio wirkungsvoll in Szene
Lokale SEO-Tipps, damit Bauherren in Ihrer Region Sie finden
Impressum, Datenschutz, Urheberrecht: Was rechtlich auf die Seite muss
Smartwebsite
Pro
Umfassende Features & SEO-Fokus
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Website für Architekten: mehr als eine digitale Visitenkarte
Wer ein Gebäude entwirft, denkt in Grundrissen, Materialien und Licht. Die eigene Website für Architekten folgt einer ähnlichen Logik: Struktur zuerst, dann die Details. Trotzdem schieben viele Büros das Thema vor sich her. Oft aus Zeitmangel, manchmal aus Unsicherheit. Dabei ist gerade für Architekten die Website mehr als eine digitale Visitenkarte. Sie ist der Ort, an dem Bauherren zum ersten Mal sehen, wie sie arbeiten. Und diese erste Begegnung findet heute fast immer online statt.
Die gute Nachricht: Sie benötigen weder Agentur noch Programmierkenntnisse, um einen überzeugenden Webauftritt auf die Beine zu stellen.
Was eine Website für Architekten leisten muss
Potenzielle Bauherren entscheiden in wenigen Sekunden, ob sie auf Ihrer Seite bleiben. Was sie suchen: Referenzen, Kompetenz, Erreichbarkeit. Ihre Website muss deshalb drei Dinge gleichzeitig können – Arbeit zeigen, Vertrauen schaffen und den Kontakt so einfach wie möglich machen.
Das klingt nach viel, lässt sich aber auf eine überschaubare Seitenstruktur herunterbrechen. Fünf bis sieben Unterseiten reichen für die meisten Architekturbüros: Startseite, Portfolio, Leistungen, Über uns, Kontakt. Wer einen Blog zu Bau- und Planungsthemen pflegen möchte, ergänzt eine sechste Seite – das hilft auch der Sichtbarkeit bei Google.
Das Portfolio: Ihr stärkstes Argument
Architektur lebt vom Visuellen. Deshalb gehört das Portfolio ins Zentrum des Webdesigns für Ihre Architekten-Website. Zeigen Sie abgeschlossene Projekte mit hochwertigen Fotos. Dabei gilt: Qualität vor Menge. Acht gut fotografierte Projekte überzeugen mehr als dreißig verwackelte Handybilder.
Strukturieren Sie Ihre Projekte so, dass Leute schnell finden, was sie interessiert – etwa nach Kategorie (Wohnbau, Gewerbebau, Sanierung) oder nach Region. Zu jedem Projekt gehören ein kurzer Text und die wichtigsten Eckdaten: Bauort, Fertigstellung, Leistungsumfang. Vermeiden Sie Fachsprache, die nur Kollegen verstehen. Ihre Zielgruppe sind Bauherren, keine Architekturkritiker.
Achten Sie bei den Bildern auf das Format: Querformate eignen sich für Außenansichten, Hochformate für Innenräume. Mischen Sie beide bewusst, um Abwechslung zu schaffen. Jedes Bild sollte einen Bildtitel bekommen – das hilft nicht nur Besuchern, sondern auch Suchmaschinen.
Ein Homepage-Baukasten bringt dafür fertige Bildergalerien mit, die Sie per Drag-and-drop befüllen. Die Darstellung passt sich automatisch an Smartphones und Tablets an – Sie müssen sich nicht um technische Details kümmern.
Lokale Sichtbarkeit: SEO für Architekturbüros
Die meisten Bauherren suchen regional. "Architekt Köln" oder "Architekturbüro München Einfamilienhaus" – so sehen typische Suchanfragen aus. Wenn Sie bei Google besser gefunden werden möchten, sollten Sie Ihren Standort und Ihre Leistungen gezielt auf der Website nennen.
Konkret bedeutet das:
Platzieren Sie Ihren Standort und Ihr Einzugsgebiet auf der Startseite und der Kontaktseite.
Verwenden Sie in Überschriften und Fließtext Begriffe, nach denen Ihre Zielgruppe tatsächlich sucht – etwa "Neubau planen" statt "Entwurfskonzeption realisieren".
Pflegen Sie ein Google-Unternehmensprofil (ehemals Google My Business) und verlinken Sie es mit Ihrer Website.
Vergeben Sie für jede Seite einen eigenen Seitentitel und eine Meta-Description. In einem Baukasten-System erledigen Sie das direkt in den SEO-Einstellungen der jeweiligen Seite.
SEO ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. Aber schon mit diesen Grundlagen verbessern Sie Ihre Auffindbarkeit deutlich.
Ein oft unterschätzter Hebel bei Websites für Architekten: die Bildersuche. Viele Bauherren lassen sich über Google Bilder inspirieren und landen so auf Architekten-Websites. Benennen Sie Ihre Bilddateien sprechend (z. B. "einfamilienhaus-holzbau-berlin.jpg" statt "IMG_4832.jpg") und vergeben Sie aussagekräftige Alt-Texte. Das kostet wenig Aufwand, hilft Ihnen aber bei der Suchmaschinen-Optimierung.
Rechtliches: Was auf jede Architekten-Website gehört
Drei Pflichtseiten dürfen auf keiner gewerblichen Website fehlen: Impressum, Datenschutzerklärung und – falls Sie Cookies einsetzen – ein Cookie-Banner.
Das Impressum muss Ihren vollständigen Namen, die Anschrift des Büros, eine E-Mail-Adresse und, sofern vorhanden, Ihre Kammermitgliedschaft enthalten. Auch die zuständige Aufsichtsbehörde und die Berufsbezeichnung ("Architekt/Architektin") mit Angabe des Staates, der sie verliehen hat, gehören hinein – das wird bei freien Berufen oft vergessen. Die Datenschutzerklärung regelt, wie Sie mit Besucherdaten umgehen – etwa bei Kontaktformularen oder Analysetools. Kostenlose Generatoren im Netz erstellen Ihnen einen ersten Entwurf, den Sie bei Bedarf von einem Anwalt prüfen lassen können.
Ein Punkt, den viele Architekten übersehen: das Urheberrecht an Fotos. Verwenden Sie nur Bilder, für die Sie die Nutzungsrechte besitzen. Bei professionellen Architekturfotografen klären Sie vorab, ob die Bilder auch auf der Website gezeigt werden dürfen. Eine nachträgliche Abmahnung ist teurer als ein sauberer Vertrag.
Wenn Sie einen STRATO Homepage-Baukasten nutzen, ist ein SSL-Zertifikat bereits inklusive. Das sorgt für eine verschlüsselte Datenübertragung und wird von Suchmaschinen positiv bewertet.
Hinweis: Bei der Buchung eines Smartwebsite-Pakets bei STRATO, können Sie auch den Abmahnschutz buchen. Diese Funktion hilft Ihnen bei der Erstellung rechtskonformer Texte für Impressum und Datenschutzerklärung.
Der schnelle Weg: STRATO hilft
Sie müssen nicht monatelang an Ihrer Website basteln und schrauben. Mit einem Homepage-Baukasten von STRATO wählen Sie ein Design, passen es an Ihr Büro an und füllen die Seiten mit Ihren Inhalten. Die responsiven Vorlagen sorgen dafür, dass Ihre Seite auf allen Geräten gut aussieht. Integrierte KI-Funktionen unterstützen Sie bei der Texterstellung, wenn Ihnen die Worte fehlen, und die SEO-Tools helfen Ihnen bei der Optimierung.
Beginnen Sie mit dem Portfolio und der Kontaktseite – das sind die beiden Seiten, die Bauherren zuerst ansteuern. Den Rest können Sie schrittweise ergänzen. Eine solide Website mit fünf Seiten und einem guten Portfolio ist besser als eine perfekte Website, die nie online geht.
Fragen und Antworten
Ja. Eine eigene Domain (z. B. architekturbuero-name.de) wirkt professioneller als eine Subdomain und wird von Suchmaschinen besser bewertet. Bei STRATO ist eine Inklusiv-Domain im Homepage-Baukasten enthalten.
Ergänzen Sie neue Projekte, sobald sie abgeschlossen und fotografiert sind – idealerweise alle drei bis sechs Monate. Regelmäßige Aktualisierungen signalisieren Ihrer potenziellen Kundschaft und Suchmaschinen, dass Ihre Seite aktiv gepflegt wird.
Für die meisten Architekturbüros reicht ein Homepage-Baukasten völlig aus. Sie benötigen keine Programmierkenntnisse, und die Kosten liegen deutlich unter denen einer Agentur. Wenn Sie später erweiterte Funktionen benötigen, können Sie jederzeit umsteigen.
Vladimir Simović setzt seit 2000 mit HTML & CSS und seit 2004 mit WordPress Website-Projekte um. Seit jeher teilt er sein Wissen mit der Community und hat als einer der ersten Blogger im deutschsprachigen Raum zu den WordPress Anfängen Tipps und Tricks veröffentlicht. Seit 2022 ist er als Redakteur für STRATO tätig und verfasst Informationsartikel insbesondere zu WordPress und Hosting-Themen. Im Laufe der Jahre hat er Fachbücher sowie über 60 Fachartikel publiziert und weit über hundert WordPress Projekte betreut.