Professionelles Webhosting: Was ist das?

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Was ist Webhosting?

Webhosting ist für eine überzeugende und stets erreichbare Präsenz im Internet essenziell – sofern Sie dafür keinen eigenen Server betreiben möchten. Die Hauptdienstleistung besteht in der Vermietung von Speicherplatz oder Webspace auf den Servern des Providers. Möchten Sie mit einem Onlineshop, einer Firmen-Homepage oder einem Blog online gehen? Der dafür benötigte Webspace wird mit entsprechenden Features, relevanten Schnittstellen und Applikationen zu einem runden Produkt-Bundle geschnürt, mit dem Sie Ihr Webprojekt professionell starten. Sicherheitsstandards, Ausfallsicherheit und Maßnahmen zum Schutz vor Datenverlust gehören dabei ebenso zu den Inklusiv-Leistungen wie die Begleitung durch einen kompetenten Support, falls Sie einmal Hilfe in Anspruch nehmen wollen.

Bei dem vom Webhosting Anbieter bereitgestellten Server handelt es sich um einen leistungsstarken Rechner, der ununterbrochen in Betrieb und mit dem Internet verbunden ist. Nur unter dieser Voraussetzung ist Ihre Website auf der ganzen Welt jederzeit online abrufbar. Sie könnten auch einen eigenen Server betreiben und Ihre Webprojekte dort selbst hosten. Jedoch tragen Sie dann sämtliche Kosten für Hard- und Software. Sämtliche Sicherheitsvorkehrungen sowie die Wartung des Servers haben Sie in diesem Fall selbst zu managen. Effizienter und zuverlässiger ist daher das Buchen einer Komplettlösung bei einem erfahrenen Webhosting Provider.

Die Bandbreite an möglichen Web-Projekten ist groß. Sie können beispielsweise mit dem passenden Webhosting-Paket folgende Vorhaben umsetzen:

  • Online-Visitenkarten
  • Blogs
  • Business-Websites
  • Onlineshops und Handelsplattformen
  • Magazine und redaktionelle Websites
  • Foren und Communities
  • Umfangreiche Bilddatenbanken
  • Websites mit Podcasts

Domain-Webhosting

Professionelle Webhosting Anbieter: Welche Standards bieten sie?

Bei der Wahl eines zuverlässigen Webhosting Anbieters sollten Sie auf folgende grundlegende Standards der Hosting-Pakete achten:

  • Erweiterbarer Webspace: Die Größe des Speicherplatzes ist flexibel erweiterbar.
  • Wunschdomain(s): Eine professionelle Website ist nur komplett mit einer eigenen Domain, die Sie selbst wählen. Domains sind bis zu einer bestimmten Anzahl im Paketpreis inbegriffen.
  • E-Mail-Postfächer: Die Einrichtung und Verwaltung von E-Mail-Adressen mit ausreichend Speicherplatz ist inklusive, genauso wie eine sichere Datenübertragung (SSL/TLS).
  • Sicherheit / Daten- und Virenschutz: Der Standort der Server ist sicher und Ihre Daten bleiben vor Computerviren, Schadsoftware und unbefugtem Zugriff geschützt – dies gilt auch für die Daten Ihrer Kunden.
  • Traffic: Unlimitierter Datenverkehr für die eigene Website ist heutzutage Standard.
  • Preis: Ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis ist wichtig, damit die Hosting-Kosten Ihr Projekt nicht übermäßig belasten.
  • Service: Ihr Hosting-Provider hat einen hohen Qualitätsstandard beim Thema Service und agiert als Ihr Partner bei der Erstellung und Verwaltung Ihrer Internetpräsenz.

Mehr Performance für Ihr Webhosting-Paket

Kostet Webhosting etwas, und wenn ja, wie viel?

Die Bereitstellung von Speicherplatz zum Betreiben einer Webpräsenz ist zwar die Kerndienstleistung eines jeden Webhosting Providers, dennoch unterscheiden sich die Anbieter sowohl in Bezug auf Leistungsumfang, Sicherheit der Daten als auch das Geschäftsmodell erheblich. Webhosting lässt sich zunächst einmal grundlegend in kostenpflichtige Tarife und kostenfreie Angebote unterteilen.

Anbieter von gratis Webhosting finanzieren sich über Werbung und setzen entsprechend selbst auf große Nutzerzahlen und hohes Datenaufkommen. Die angebotenen Kapazitäten und Funktionen sind häufig eingeschränkt, ein Webserver wird zwischen vielen Kunden aufgeteilt, was zulasten der Performance der eigenen Website geht. Beratung und Support werden bei solchen Anbietern meist nicht kostenfrei angeboten. Auch fehlt bei kostenlosem Webhosting die Flexibilität, veränderten Ansprüchen Ihres Webprojekts entgegenzukommen und sich tariflich an das Wachstum Ihres Webprojektes anzupassen. Diese Option lohnt sich in der Regel nur bei sehr wenigen, privaten Kleinstprojekten.

Bedarfsgerechte Tarifpakete für kostenpflichtiges und professionelles Webhosting bieten sich für jede Art von Webpräsenz an. Eine ausführliche Beratung im Vorfeld durch den jeweiligen Kundenservice minimiert zukünftige Aufwendungen und verschafft einen wichtigen Überblick über eine Vielzahl an Dienstleistungen und zusätzliche Features, die ein kostenloser Anbieter nicht leisten kann. Auch um Viren- und Datenschutz müssen Sie sich bei einem bezahlten und zertifizierten Anbieter nicht sorgen, ebenso wenig um regelmäßige Backups und einen kompetenten Service. Schon für wenige Euro im Monat können Sie so Ihre Webprojekte erfolgreich betreiben.

Aber auch die Benutzeroberfläche, Zusatz-Features, Flexibilität, Sicherheit und Beratung sollten bei der Wahl des Dienstleisters und Tarifpakets beachtet und in die Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses miteinbezogen werden.


Webhosting Tarif wählen

Auswahl treffen: Welcher Tarif ist der richtige für mein Webprojekt?

Um ein passendes Angebot für die individuellen Bedürfnisse Ihres Web-Projektes zu wählen, sollten alle Komponenten Ihrer Webseite berücksichtigt werden. Hierzu gehören in erster Linie das erforderliche Datenvolumen und der zu erwartende Traffic. Ein kompetenter Hosting-Provider minimiert Ladezeiten und hält Ihre Inhalte abrufbereit. Davon profitieren die Besucher Ihrer Website – und das kommt wiederum dem Erfolg sowie der Suchmaschinenplatzierung Ihres Internetauftritts zugute. Generell gilt: Je umfangreicher das Datenvolumen und der Datenverkehr Ihres Webprojekts sind, desto mehr Speicherplatz oder Webspace braucht Ihre Webseite.

Welche Services über die Basis-Features hinaus für Sie sinnvoll sind, ist abhängig von den individuellen Anforderungen Ihres Webprojekts. Allgemein gilt: je komplexer und umfangreicher der geplante Internetauftritt beziehungsweise je größer die Zahl der erwarteten Aufrufe durch Nutzer ist, desto höher sind die Ansprüche an das Webhosting. Bedenken Sie, welche Funktionen Ihre Onlinepräsenz erfüllen soll – geht es um ein reines Informationsangebot oder gar einen Webshop, der nicht nur mit hohem Datenaufkommen, sondern auch strengen Anforderungen an die Datensicherheit sowie großem Bedarf an Speicherplatz und RAM einhergeht? Im Idealfall beziehen Sie alle für Ihr Vorhaben nötigen Features von einem einzigen zuverlässigen Anbieter, um so Ihre Ressourcen ausschließlich für Ihre Inhalte und Geschäftsprozesse anstatt für die technischen Rahmenbedingungen einzusetzen.

Die meisten Webhosting-Angebote basieren auf dem sogenannten Shared Hosting und eignen sich für kleine bis mittelgroße Online-Projekte jeder Art. Beim Shared Hosting teilen sich viele Websites dasselbe Serversystem, was die Kosten niedrig hält und trotzdem eine bedarfsgerechte Performance garantiert.

Je nach Bedarf und Budget können Sie die Auswahl unter Einbeziehung verschiedener Faktoren treffen. Dabei unterscheiden sich die Basis-Tarife von den Profi-Tarifen hauptsächlich in Bezug auf folgende Kernelemente:

  • Größe des Speicherplatzes auf Ihrem Webspace
  • Anzahl der Inklusivdomains
  • Anzahl der benötigten Datenbanken, abhängig davon, wie viele Webpräsenzen Sie innerhalb eines Hosting-Paketes betreiben möchten
  • Anzahl der benötigten FTP-Zugänge zu Ihrem Webspace
  • Anzahl der benötigten Subdomains
  • Anzahl der E-Mail-Postfächer
  • Größe des E-Mail-Speichers
  • Verfügbare Zusatz-Features
  • Grad an Sicherheit und Umfang der Beratung (Support)

Sind Sonderfunktionen wie PHP oder Cron Jobs für Ihr Projekt notwendig und wünschen Sie ein bestimmtes Service Level beim Support, setzt dies in der Regel die Wahl eines erweiterten Paketes voraus.


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Flexibilität des Webhosters: Kann ich den Leistungsumfang bei Bedarf anpassen?

Auch wenn Sie sich am Anfang für ein Basis-Paket entschieden haben, können Sie später jederzeit in ein umfangreicheres Webhosting-Paket wechseln. Der Wechsel erfolgt dabei, ohne die Performance Ihrer laufenden Webpräsenzen zu beeinträchtigen. Ein professioneller Webhosting-Anbieter wird Sie außerdem bei jedem Schritt der Erweiterung unterstützen.


Webhosting günstig

Der beste Webhoster für mein Projekt: Leistungen und Features im Überblick

Umfassende Webhosting-Komplettlösungen beinhalten folgende Dienstleistungen und Technologien zum erfolgreichen Betrieb Ihrer Webseiten:

  1. Webspace
  2. E-Mail-Postfächer
  3. FTP/SFTP-Zugang
  4. eigene Domains
  5. nichtlimitierten Traffic / unbegrenztes Datenaufkommen
  6. Virenschutz
  7. Software-Installer
  8. SSL-Zertifikate
  9. Unterstützung von Skriptsprachen wie PHP
  10. Back-ups
  11. Datenbankmanagement
  12. Online-Marketing-Tools
  13. Web-Anwendungen wie WordPress, Joomla!, Drupal usw.
  14. umfassenden Kundenservice

Vom Angebotsvergleich bis zur eigenen Webpräsenz: Checkliste

Nachdem Sie sich für einen passenden Webhosting Tarif entschieden haben, geht es an die Erstellung Ihres neuen Webprojektes. Überlegen Sie sich im Vorfeld, wie viele Websites Sie mit Ihrem neuen Webhosting umsetzen möchten, wie viele Datenbanken Sie dazu benötigen, ob die Website potenziell viel Datenaufkommen haben oder viel Speicherplatz gebraucht wird. Auf dieser Grundlage wählen Sie dann den für Sie passenden Tarif aus. Beim Kauf sollten Sie bereits die erste Domain angeben, die dann für Sie registriert wird. Die weiteren Domains Ihres Paketes können Sie später anmelden. Nach dem Kauf erhalten Sie die Zugangsdaten für Ihr Webhosting-Paket und können dort weitere Features einrichten, z. B. E-Mail-Adressen anlegen, Content-Management-Systeme installieren oder Datenbanken verwalten.

Folgende Schritte werden bei der Einrichtung der Webpräsenzen vorgenommen:

  1. Wahl und Funktionsweise der Domain
  2. Einrichtung der E-Mail-Konten
  3. Einrichtung des FTP-Zugangs
  4. Einrichtung der Datenbank
  5. Eventuell Wahl und Einrichtung des Content-Management-Systems (CMS)

1. Wahl und Funktionsweise der Domain

Wer eine Website betreiben möchte, muss sich zunächst für eine Domain entscheiden. Dafür ist erst einmal ein verfügbarer, also nicht vergebener Domain-Name auszuwählen. Dabei ist einem die Suchfunktion auf der Website des jeweiligen Providers behilflich. Ist der Domain-Name bestimmt, muss er noch registriert werden. Diesen Service übernimmt der Provider für den Kunden. Jede registrierte Domain erhält eine eindeutige URL, die den Speicherort auf dem Server des Providers kennzeichnet – „URL“ steht für „Uniform Resource Locator“, also zu Deutsch: „einheitlicher Anzeiger von Ressourcen“. Das Domain Name System (DNS) ist wiederum für die Umwandlung des Domain-Namens in eine IP-Adresse zuständig und unterstützt den Datenaustausch bei Datenanfragen eines Rechners. Die IP-Adressen privater PCs ändern sich gelegentlich – zum Beispiel bei einem Neustart des Routers –, weshalb der Betrieb einer Website über den eigenen Rechner selbst bei permanentem Anschluss und genügend Speicherplatz unterbrochen werden kann. Um im Falle eines Ausfalls die Datensicherung zu gewährleisten und Unterbrechungen zu vermeiden, verfügen vertrauenswürdige Webhosting Anbieter über mehrere Server-Standorte deutschlandweit.

Je nach Tarif können Sie mitunter auch mehrere Domains (beispielsweise mit „.de“, „.com“ und/oder „.org“) registrieren. Subdomains helfen, den Webauftritt und die Nutzererfahrung übersichtlicher zu gestalten. Internationalisierte Domain-Namen (IDN) bieten die Möglichkeit, Sonderzeichen, Buchstaben und Umlaute nachträglich zu integrieren.

Tipp!

Achten Sie bei der Wahl des Domainnamens darauf, die Länge der Domain so kurz wie möglich zu halten sowie den Namen einprägsam und gemäß Ihres gesamten Unternehmensauftritts zu wählen. Auch wenn viele ungewöhnliche Domainendungen wie .kaufen oder .money erhältlich sind, wirken bekannte Endungen wie „.de“, „.org“ oder „.com“ seriöser.


2. E-Mail-Konten

Auf die Erstellung der Domain folgt in der Regel die Einrichtung passender E-Mail-Konten und -postfächer. Der Webhosting Anbieter stellt einen bestimmten Speicherplatz zur Verfügung, den die Postfächer jeweils einnehmen können. Dieser Speicherplatz ist in der Regel ausreichend für viele tausende E-Mails.

Das E-Mail-Konto mit der E-Mailadresse folgt normalerweise dem Schema Name/Funktion@Domainname.dns, ist vom Nutzer aber frei strukturierbar. Bei mehreren E-Mail-Konten empfiehlt sich eine einheitliche Struktur wie z.B. Vorname.Nachname@Domainname.dns oder Service@Domainname.dns. In Umfang und Speichervolumen sollte der gewählte Tarif auch den langfristigen Anforderungen des Projektes entsprechen. Ein sicheres Webhosting sollte zudem zusätzlich zu flexibel erweiterbarem Speicherplatz das rechtssichere und datenschutzkonforme Archivieren Ihrer E-Mails beinhalten. Das hilft Ihnen, die Anforderungen der aktuellen Datenschutzverordnung EU-DSGVO zu erfüllen.

3. FTP-Zugang

Um Inhalte vom eigenen Rechner auf den Webspace Ihrer Webseite hochzuladen, benötigen Sie einen sogenannten FTP-Zugang. Dieses File Transfer Protocol oder Dateiübertragungsprotokoll überträgt Dateien vom eigenen Computer auf den Webserver, wobei das FTP den Zugang zur Ordnerstruktur des Webspace herstellt. Hier dient entweder das anbietereigene Backend oder ein Content-Management-System als Verwaltungsoberfläche. Außerdem repräsentieren Tools wie beispielsweise FileZilla bewährte Anwendungen für die sichere Übertragung der Daten.

Tipp!

Der Zugang zu Ihrem Webspace sollte immer mit einem kryptischen Passwort geschützt werden, da andernfalls ein Angriffspunkt für Malware gegeben sein kann.


4. Einrichtung der Datenbank(en)

Zum Betreiben vieler moderner Content-Management-Systeme wie WordPress ist eine SQL-Datenbank nötig. Hier werden die nötigen Website-Daten und Zugriffe verwaltet. Die grundlegende Einrichtung der Datenbank können Sie vor der Installation des eigentlichen Content-Management-Systems separat vornehmen, so können Sie der Datenbank gleich einen für Sie einprägsamen Namen geben sowie bei Bedarf das Passwort selbst bestimmen. Beim Installationsvorgang, der im Browser selbst durchgeführt wird, wird die jeweilige Datenbank dann automatisch mit den Daten der Basisinstallation befüllt.

Das heutige Standardwerkzeug zur Verwaltung von Datenbanken ist phpMyAdmin. Sie können aus dem Backend-Bereich Ihres Webhosting Paketes darauf zugreifen.

5. Einrichtung eines Content-Management-Systems (CMS)

Bei der Wahl eines Content-Management-Systems sollten Sie neben Funktions- und Design-Aspekten auch auf die Nutzerfreundlichkeit der Verwaltungsoberfläche des CMS achten. Eine intuitive Bedienoberfläche findet sich heutzutage bei vielen CMS. Zur unkomplizierten 1-Klick-Installation von Website-Software stehen Ihnen beim STRATO Webhosting folgende moderne, leistungsstarke und kostenfreie Open-Source-CMS zur Verfügung: WordPress, Joomla!, Drupal, Typo3 und Serendipity. Auch Betreiber von Foren oder Wikis finden bei STRATO, was sie brauchen: phpBB steht ebenso für Internetforen zur Verfügung wie für MediaWikis oder verschiedene Guestbook-Lösungen.


web hosting

Sind meine Daten sicher?

Hosting in Deutschland unterliegt den deutschen Datenschutzgesetzen. Achten Sie bei Ihrer Auswahl auf TÜV-zertifizierte Anbieter mit Serverstandorten in Deutschland. So wissen Sie immer, dass Ihre Webpräsenz die Grundanforderungen nach Datenschutzverordnung EU-DSGVO erfüllt und was mit Ihren und den Daten Ihrer Kunden geschieht. Ihre E-Mails, Website-Inhalte oder sonstige Daten sind optimal geschützt und Sie bewegen sich rechtssicher.

Das TÜV-Siegel nach ISO 27001 bescheinigt Webhosting Anbietern eine hohe Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Infrastruktur, sowohl der Sekundärtechnik als auch der Prozesskette. Auch die Wartung und sicherheitstechnische Überwachung sind bei professionellen Webhostern gewährleistet, Server-Hardware und -Software sind stets auf dem aktuellsten Stand.

Hackerangriffe werden effektiv mit bestimmten Schutzmechanismen abgewehrt. Der automatische Sicherheits-Service vieler Webhosting Anbieter schützt Ihre Webpräsenz im Hintergrund. Unerlaubte Schreibzugriffe werden erfolgreich abgewehrt und Sie können sicher sein, dass Ihre Daten nicht unberechtigt manipuliert wurden. Der Spamschutz Ihrer E-Mail-Postfächer wehrt Viren und andere Malware erfolgreich ab und schützt die Daten Ihrer Kommunikation.

Die Wahl eines vertrauenswürdigen Webhosters nimmt Ihnen beim Thema Sicherheit mit seinem Know-How und professionellen Management viel Arbeit ab und bringt viele Vorteile mit sich.


Webhosting Ausfallsicherheit

Wie wird Ausfallsicherheit gewährleistet?

Damit Ihre Website für Sie und Ihre Zielgruppe permanent erreichbar ist, müssen alle Inhalte – in Form von Daten – auf einem Webserver gespeichert und von dort dauerhaft abrufbar sein. Die Hochleistungsserver der Anbieter garantieren eine hohe Verfügbarkeit Ihrer Web-Projekte, auch bei hoher Auslastung. Mit effektiven Backup-Systemen, bei dem Ihr Webprojekt auf verschiedene Server verteilt ist, lässt sich die Erreichbarkeit Ihrer Webpräsenz rund um die Uhr sicherstellen. Dies wird durch eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, Datenspiegelungen und Back-Ups gewährleistet. In den Räumen der Rechenzentren sorgen Notstrom-Aggregate für einen autonomen Betrieb im Notfall, ebenso wie moderne Feuermelder und geschultes Personal.

Große Unternehmen betreiben dennoch oft eigene Webserver in ihren Rechenzentren, die dort von Technik-Profis verwaltet werden. Wenn Sie hierfür kein Budget haben oder die Aufwendungen so gering wie möglich halten wollen, ist das Auslagern des Webhostings zu einem entsprechenden Anbieter das Mittel der Wahl. Webhosting Anbieter vermieten Speicherplatz oder Webspace auf performanten Servern, deren Kapazitäten auch bei großen Datenmengen und erhöhtem Traffic ein reibungsloses Nutzererlebnis garantieren.


Webhosting Sicherheit Checkliste

Sicherheitsvorkehrungen, die ich selbst aktiv steuern kann: Checkliste

Als Betreiber einer Website können Sie einiges dafür tun, die Sicherheit Ihrer Webpräsenz zu gewährleisten.

Neben der Wahl eines sicheren Webhosters gehören dazu:

  1. Sichere Verschlüsselung sämtlicher Datenverbindungen Ihrer Websites mittels SSL-Zertifikat
  2. Aktualität Ihres Content-Management-Systems
  3. Sichere Zugangsdaten mit kryptischen Passwörtern
  4. Nutzung der Zwei-Faktor-Authentifizierung: zweistufiges Einloggen in das Backend Ihrer Website
  5. Aktualität des Betriebssystems Ihres Computers
  6. Aktualität von Virusscanner und Firewall auf Ihrem Computer
  7. Aktualität des Browsers

Bei einem Befall Ihrer Website mit Malware oder einem Hackerangriff werden Sie von Ihrem Webhosting Anbieter kontaktiert. Ergreifen Sie hier sofort Maßnahmen (wie das Einspielen eines sauberen Back-Ups), um eine Infizierung der Besucher Ihrer Websites zu verhindern.


Webhosting Support

Wenn ich Support benötige: Welche Mittel stehen zur Verfügung?

Bei jedem Schritt von der Entscheidung für ein Tarif-Paket über die Einrichtung Ihrer Website bis hin zu Fragen zum Thema Sicherheit steht Ihnen ein kompetentes Support-Team zur Verfügung. Als zusätzliche Dienste bieten die meisten Provider eine sofortige Fehlerbehebung und erweiterten technischen Support durch Experten an. Nach Bedarf beinhalten bestimmte Tarife auch ein Performance- und Sicherheits-Management.

Jetzt kann es losgehen!

Starten Sie mit STRATO als verlässlichem Partner an Ihrer Seite und bringen Sie Ihr Webprojekt zum Erfolg.