Effizienter Spamschutz mit STRATO Mail
Einen hundertprozentigen Schutz vor Spam E-Mails gibt es leider nicht, jedoch hat STRATO Schutzmechanismen, die gefährliche E-Mails direkt am Mailserver filtern, bevor sie in Ihrem E-Mail-Account ankommen.
ServerSide Antispam und Antivirus:
STRATO bietet in allen Mail-Tarifen die Funktion “ServerSide Antispam” an, die gefährliche Mails schon direkt am Server erkennt und sie zurückweist. So kommen die Spam-Mails erst gar nicht in Ihr Postfach. Darüber hinaus passt sich ServerSide Antispam selbstständig an und kann so neue Spam-Angriffe selbständig erkennen und abwehren. Zusätzlich scannt die Funktion “ServerSide Antivirus” verdächtige Mails auf Anhänge und Dateien mit schädlicher Software, sodass Sie bestmöglich vor Viren aus Mails geschützt werden.
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Was können Sie tun, um Spam zu vermeiden?
Bitte beachten Sie folgende Punkte:
- Beantworten Sie niemals eine Spam E-Mail. Dadurch bestätigen Sie, dass die E-Mail Adresse gültig ist und aktiv genutzt wird. Sie könnten dadurch noch mehr unerwünschte E-Mails erhalten.
- Folgen Sie auch niemals der Aufforderung, Ihre E-Mail Adresse von der Verteilerliste einer Spam E-Mail zu entfernen. Auch hier bestätigen Sie, dass die E-Mail Adresse aktiv genutzt wird. (Dies gilt nicht für Newsletter, bei denen Sie sich aktiv angemeldet haben; hier ist das Löschen von der Verteilerliste in der Regel kein Problem.)
- Hinterlassen Sie Ihre E-Mail Adresse an so wenigen Stellen wie möglich.
- Geben Sie Ihre private E-Mail Adresse nur denjenigen Personen, mit denen Sie wirklich eine Kommunikation wünschen.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit nie Ihre "normale" E-Mail Adresse in Newsgroups, Gästebüchern, Foren etc.
- Richten Sie für Foren, Gästebücher, Software-Registrierungen u.a. gesonderte E-Mail Adressen ein, die Sie nach Nutzung ggf. wieder löschen können.
- Öffnen Sie keine Dateianhänge in Mails, deren Quelle für Sie nicht absolut vertrauenswürdig ist. Bilder und andere Dateien können potentiell gefährliche Skripte enthalten, die Schadsoftware auf Ihrem System installieren oder Ihr Passwort ausspähen.
- Veröffentlichen Sie Ihre E-Mail Adresse auf Ihrer eigenen Website als Bild, damit diese nicht automatisiert ausgelesen werden kann.
- Fallen Sie nicht auf falsche Betreff-Zeilen herein.
- Ignorieren Sie Hoaxes oder Phishing E-Mails.
Beachten Sie bitte, dass E-Mail Absender leicht gefälscht werden können. Werden Sie misstrauisch, wenn eine E-Mail Nachricht untypisch für den Absender scheint, oder von Ihnen Zahlungen oder persönliche Daten fordert.
Was können Sie tun, wenn Sie dennoch Spam E-Mails erhalten?
Wenn Sie als Verbraucher E-Mail-Werbung von einem Dienstleister erhalten, weisen Sie den Absender darauf hin, dass Sie Verbraucher sind, dass Sie keine Werbung per E-Mail mehr wünschen und dass E-Mail Werbung ohne vorherige Zustimmung unzulässig ist. Wenn dies nichts nützt, können Sie das Unternehmen anzeigen.
Sie haben außerdem die Möglichkeit, sich auf der sog. Robinsonliste einzutragen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier: Robinsonliste Online
Wenn Sie als Unternehmer E-Mail Werbung erhalten, können Sie den Absender ebenfalls darauf hinweisen, dass seine Werbung unerwünscht ist. Ob das Verhalten des Anbieters unzulässig und verwaltungsrechtlich strafbar ist, ist eine schwierige rechtliche Frage. Wurde die Werbung von einem ausländischen Dienstanbieter mit Sitz in einem EU- oder EWR-Staat abgesandt, dann können Sie sich über das Bundesministerium für Justiz an die zuständige ausländische Aufsichtsstelle wenden.
Was Sie außerdem noch tun können
- Finden Sie heraus, über welche Rechner der Spam tatsächlich abgesandt wurde. In den meisten Fällen ist dies nicht die im üblichen Absenderfeld angegebene E-Mail Adresse. Den tatsächlichen Absender herauszufinden, erfordert einige Kenntnisse über die Funktionsweise des E-Mail Verkehrs im Internet.
- Spam gilt weltweit als Verstoß gegen die Netiquette. Die Internet-Service-Provider (ISP) sind dementsprechend daran interessiert, keine Spammer als Kunden zu haben. Wenn Sie den richtigen Provider kontaktiert haben und er aufgrund Ihrer Informationen herausfinden konnte, welcher seiner Kunden gespammt hat, wird er den Kunden wahrscheinlich sperren.
- Sie können sich auch bei SpamCop registrieren lassen und Spam dorthin senden. SpamCop wertet die E-Mails automatisch aus und trägt die beteiligten Server auf international abrufbaren "schwarzen Listen" ein.
- Nutzen Sie die AntiSpam-Filtereinstellungen (Spamfilter) in STRATO Webmail oder installieren Sie sich zusätzlich ein AntiSpam Programm.
- Profi-Tipp: Eine sinnvolle Ergänzung zur spamfreien Archivierung von Firmen E-Mails bietet die STRATO Mail-Archivierung. So werden ganz sicher nur rechtlich relevante E-Mails gesetzeskonform archiviert – eine professionelle Lösung für eine geordnete Dokumentation.
Bitte bedenken Sie, dass keine der hier genannten Möglichkeiten perfekten Schutz gegen Spam bietet. Sie müssen daher selbst entscheiden, welche Variante für Sie verwendbar ist oder ob es das Einfachste ist, unerwünschte E-Mails einfach zu löschen.
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