Curvature Games – »Ein virtueller Server hält uns den Rücken frei«

Curvature Games – »Ein virtueller Server hält uns den Rücken frei«

Mit einer VR-Brille auf der Nase in virtuelle Welten eintauchen: Curvature Games macht’s möglich. Um sich dabei voll auf die Arbeit konzentrieren zu können, setzt die junge Hamburger Softwareschmiede auf einen virtuellen Server von STRATO.

Hi Eike, du bist frisch von der Gamescom in Köln zurück. Wie war die Spielemesse?

Wir hatten eine super Zeit. Ausstellende und Publikum waren nach der langen Corona-Zwangspause hungrig nach dem Live-Event – entsprechend gelöst war die Stimmung. Viele Besucherinnen und Besucher haben unsere VR-Spiele getestet und Spaß gehabt. Und wir konnten mit Publishern sprechen, die in Zukunft die Produkte von Curvature Games vertreiben könnten. Unterm Strich war die Gamescom also ein voller Erfolg.

VR-Games gibt es viele. Was macht die Spiele von Curvature Games besonders?

Wir haben eine Technologie namens Redirected Walking entwickelt. Sie macht es möglich, dass eine gelaufene Strecke im virtuellen Raum viel größer wirkt, als sie in tatsächlich ist.

Redirected Walking von Curvature Games
Die Technologie Redirected Walking macht es möglich, größere virtuelle Distanzen auf engem Raum zurückzulegen

Ein Beispiel dafür ist Frozen Factory – ein familienfreundliches Spiel, bei dem sich zwei Personen mit VR-Brillen durch eine Eisfabrik bewegen, Maschinen bedienen und auf Zeit ein riesiges Eis herstellen. Die Spielenden legen große Distanzen zurück. Das Spielfeld muss dafür aber nur 3 × 5 Meter groß sein.

Wo kommt hier Technik von STRATO ins Spiel?

Beim Thema virtueller Server, der Software für den Geschäftsalltag hostet – etwa die Infrastruktur für die Entwicklung unserer VR-Spiele. Zum Hintergrund: Wir haben Curvature Games 2020 gegründet, sind also ein recht junges Unternehmen. Zwar ist unser Team auf mittlerweile neun Leute angewachsen. Doch wir können es uns nicht leisten, jemanden einzustellen, die sich nur um Betrieb und Pflege eines eigenen Servers vor Ort kümmert. Und auch die Mitarbeitenden können diesen Job nicht übernehmen. Sie müssen sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Deshalb entlasten wir unser Team mit einem virtuellen Linux-V-Server V40 von STRATO.

Welche Funktionen der virtuellen Server gefallen Dir am besten?

Der virtuelle Server hält uns wirklich den Rücken frei. Wir wissen, dass der Server immer auf dem neuesten Stand ist und Software zuverlässig läuft – ohne, dass wir uns selbst um Updates kümmern müssten. Und im Notfall bietet STRATO einen reaktionsschnellen Support an. Ein Beispiel: Mit Hilfe der Fachleute konnten wir ein Problem am E-Mail-Server in wenigen Minuten lösen. Ohne diese Unterstützung hätten wir wahrscheinlich einen ganzen Arbeitstag bei der Problemsuche verschwendet.

Gemeinsam in einer Eisfabrik arbeiten: das VR-Spiel Frozen Factory von Curvature Games

Für wirklich praktisch halte ich außerdem die automatischen Backups des virtuellen Servers. Einmal hat eine unserer Applikation immer mehr Speicherplatz verbraucht, sodass wir den Server plötzlich nicht mehr erreichen konnten. Wir haben dann per Knopfdruck die Version vom Vortag wiederhergestellt. Eine wirklich hilfreiche und zeitsparende Funktion.

Spielte Datensicherheit auch eine Rolle, als du dich für den virtuellen Server entschieden hast?

Um das Thema Datensicherheit müssen wir uns bei STRATO keine Sorge machen. Unsere Daten liegen nicht auf irgendwelchen beliebigen Servern im Ausland, sondern in einem Hochsicherheitszentrum in Deutschland. Somit sind wir durch die strenge Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) abgesichert. Außerdem gibt es eine TÜV-Zertifizierung. Deswegen sind wir entspannt und können uns ganz auf die Entwicklung und den Vertrieb neuer VR-Games konzentrieren.

Vielen Dank für das Gespräch, Eike!

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