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Gesetze im Internet

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Welche Gesetze greifen im Internet?

Sie haben vor, eine Webseite oder ein Blog zu betreiben oder Waren und Dienstleistungen online anzubieten? Dann ist eine ausreichende Kenntnis der Gesetze im Internet für Sie besonders wichtig. Als Blogger, Forenbetreiber oder Online-Händler bewegen Sie sich zwar im digitalen, aber nicht im rechtsfreien Raum. STRATO stellt Ihnen einige wichtige Elemente für einen rechtlich abgesicherten Webauftritt vor und erklärt, wie Sie diese umsetzen können.

  • Kenntnis schützt Sie vor rechtlichen Konsequenzen
  • Sie erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit
  • Kunden und Leser vertrauen rechtssicheren Seiten
  • Sie erhalten und bewahren eine eindeutige Identität
  • Sie behalten die Kontrolle über Ihren Unique Content

Impressumgspflicht

Impressumspflicht, Urheberrecht, Marken- und Namensrecht

  • Impressumspflicht
    Nicht nur als Gewerbetreibender, sondern unter Umständen auch als Privatperson, die ihre Seite nicht gewerblich nutzt, müssen Sie die Impressumspflicht beachten. Die Angabe des vollständigen Namens, der Anschrift sowie der Kontaktdaten für eine schnelle, direkte Kommunikation ist obligatorisch. Für Unternehmen kommen außerdem die Rechtsform mit den vertretungsberechtigten Personen sowie die Registernummer hinzu. Weitere Pflichtangaben variieren je nach Webseitenbetreiber und Inhalt.
  • Urheberrecht
    Das Urheberrecht schützt die durch Sie erstellten Werke genauso wie die Werke anderer. Wenn Sie fremde Inhalte einbinden, sind die Rechte des Urhebers entsprechend zu wahren. Urheberrechtliche Werke können dabei zum Beispiel Zitate, Texte, Musik, Filme oder Bilder sein. Achten Sie bei erworbenen Lizenzen auf eventuelle Beschränkungen, beispielsweise in der Bearbeitung.
  • Marken- und Namensrecht
    Durch den multimedialen Charakter des WWW sowie dessen Nutzung als Vertriebskanal und Werbeträger unterliegen gewerbliche Online-Handlungen auch bestimmten rechtlichen Vorgaben. Bereits bei der Wahl des Domain-, Blog-, oder Shopnamens sollten Sie darauf achten, selbst keine fremden Marken- oder Namensrechte zu verletzen. Auch die Möglichkeit der Verwechslung mit einer bereits etablierten Marke sollte ausgeschlossen werden.

Gesetze im Internet

Die Rechte Ihrer Webseitenbesucher

Gerade im E-Commerce gibt es zahlreiche gesetzliche Vorgaben, an die sich Händler halten sollten. Zum Impressum kommen die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Informationen zum Widerruf, die Button Lösung sowie eine Datenschutzerklärung hinzu. In dieser wird den Nutzern beziehungsweise Kunden dargelegt, welche personenbezogenen Daten zu welchem Zweck erhoben werden. Es ist wichtig, die Weitergabe an Dritte, etwa Zusteller, Rechnungszentren oder Anbieter von Bewertungstools ebenfalls zu kommunizieren. Falls Sie Web-Analytics Tools wie Google Analytics zur Überprüfung des Nutzerverhaltens verwenden, sollten Sie auch über diese gespeicherten Daten sowie deren Nutzung Auskunft geben. Das entspricht nicht nur dem rechtskonformen Umgang mit Kundendaten, sondern erhöht auch das Vertrauen in Ihr Unternehmen und stellt dadurch einen Wettbewerbsvorteil dar.


Urheberrecht und Newsletter

Der Umgang mit Newslettern

Sie wollen einen Newsletter an Ihre Kunden versenden? Dann richten Sie auf Ihrer Webseite ein Opt-In Verfahren ein, das Ihren Kunden als Einwilligung zur Werbekontaktaufnahme dient. Da die meisten Werbemaßnahmen die ausdrückliche Einwilligung der Kunden bedürfen, sind Sie auf diesem Weg auf der rechtssicheren Seite. Beim oft als unseriös wahrgenommenen Opt-Out Verfahren haben Sie diese Sicherheit nicht.

  • Geprüfte Sicherheit

    Geprüfte Sicherheit
  • Service-Sieger

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  • 24/7-Support (optional)

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  • Deutscher Datenschutz

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