Erfolgreich Bloggen

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Tipps zum Bloggen

Schreiben Sie ein Online-Tagebuch (bzw. "Blog"), um Ihre Gedanken mit anderen Menschen zu teilen. Das macht nicht nur Spaß, sondern kann sich auch finanziell für Sie lohnen. Günstig ist, sich schon zu Beginn ein paar grundlegende Gedanken zu Konzept, Domainnamen, Blogsoftware und Design zu machen. Auch der Schreibstil will der Zielgruppe angemessen sein. Darüber hinaus ergeben sich schnell Fragen zur Suchmaschinenoptimierung, Userbindung und Marketing für das neue Blog. Auch die Web-Analyse des Geschaffenen sollte nicht zu kurz kommen und das Rechtliche spielt ebenfalls eine Rolle.

In der folgenden kleinen Artikel-Serie geben wir Ihnen Tipps zu den genannten Punkten – auf dass Ihr Blog von Anfang an auf soliden Füßen stehe!


Blog-Konzept entwerfen

Damit Ihr Blog gelesen wird und Einnahmen generiert, sollten Sie Ihr Vorhaben gut vorbereiten. Denken Sie beim Erstellen Ihres Konzepts immer an Ihre (potenziellen) Leser. Überlegen Sie sich, worüber und mit welchem Ziel Sie bloggen möchten. Mit einem sorgfältigen Konzept erhöhen Sie die Erfolgschancen Ihres Blogs wesentlich.


Was ist mein Thema?

Wählen Sie ein Thema, das Sie interessiert und über das Sie etwas zu sagen haben. In Frage kommen beispielsweise persönliche Geschichten oder auch aktuelle Entwicklungen in Ihrer Branche. Das Thema sollte dazu geeignet sein, dauerhaft und regelmäßig darüber zu berichten.

Grenzen Sie in Ihrem Konzept den Themenschwerpunkt möglichst gut ein. Ein inhaltlicher "roter Faden" dient nicht nur den Lesern als Orientierung, sondern macht Sie mit der Zeit zum Experten auf Ihrem Gebiet. Weil Sie so relevante Such-Begriffe häufiger verwenden, wird Ihr Blog übrigens von den Suchmaschinen mit besseren Platzierungen belohnt.

Falls Sie mit Ihrem Blog Geld verdienen wollen, bedenken Sie bei der Konzeption außerdem, dass nicht jedes Thema (und Schlüsselwort) gleichermaßen lukrativ ist. Ein Blog über Unterhaltungselektronik lässt sich vermutlich besser monetarisieren als die Website der örtlichen Kirchengemeinde.


Welche Zielgruppe habe ich?

Ihre Zielgruppe wird durch das gewählte Thema bestimmt. Ein privates Weblog über Hunde hat schließlich eine andere Leserschaft als die Website einer Unternehmensberatung. Je genauer Sie Ihre Leser kennen, umso passgenauer können Sie Ihre Beiträge verfassen. Fragen Sie sich hierzu beispielsweise Folgendes:

  • Wer interessiert sich für mein Thema?
  • Wie alt ist meine Zielgruppe?
  • Woher kommen meine Leser?
  • Richte ich mich an Privat- oder Geschäftsleute?

Was ist mein Ziel?

Machen Sie sich in Ihrem Konzept außerdem klar, welches Ziel Sie mit dem Blog verfolgen. Vielleicht wollen Sie einfach mit anderen Hundebesitzern Erfahrungen austauschen. Eine lockere Alltagssprache ist hier durchaus angemessen. Duzen Sie die Leser und geben Sie der Seite eine persönliche Note, z.B. indem Sie sich im Seitenbereich oder unter jedem Beitrag kurz vorstellen ("Über den Autor").

Das Ziel eines Unternehmensblogs hingegen besteht darin, die Kundenbindung zu erhöhen bzw. neue Kunden zu gewinnen. Suchen Sie die Nähe zu Ihren Lesern. Stellen Sie z.B. Ihre Mitarbeiter in einer Artikelserie persönlich vor, um dem Unternehmen ein Gesicht zu geben. Das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens sollte sich sowohl inhaltlich als auch in der Gestaltung Ihres Blogs widerspiegeln.

Eine Mischform zwischen Freizeit- und Unternehmensblog ist das kommerzielle Weblog. Hier haben Sie die gestalterische Freiheit eines privaten Bloggers mit dem Ziel, aus Lesern Kunden zu machen. Binden Sie dazu Werbemittel von Affiliate-Partnern und z.B. Google AdSense ein. Eine Direktvermarktung z.B. durch Werbebanner ist – abhängig von der Branche – erst ab mindestens 200 Besucher pro Tag erfolgversprechend.


Wie gehe ich mit Kommentaren um?

Kommentare und Diskussionen machen ein Blog erst richtig lebendig. Doch nicht jede Meinungsäußerung ist konstruktiv. Legen Sie ggf. Kommentarrichtlinien fest, in denen Sie beispielsweise beleidigende, sexistische oder rassistische Kommentare verbieten.


Wie viel Zeit habe ich?

Bereits in Ihrem Konzept sollten Sie Ihre Ziele an die Zeit anpassen, die Ihnen zur Verfügung steht. Sie müssen nicht jeden Tag einen Beitrag schreiben, um erfolgreich zu sein. Bloggen Sie vor allem regelmäßig an bestimmten Wochentagen. So gewöhnen sich Ihre Leser auch an eine niedrigere (wöchentliche) Frequenz.


Den richtigen Domainnamen für Ihr Blog finden


Welche Bedeutung hat der Domainname für ein Blog?

Neben dem Namen ist die Internet-Adresse wesentlich für ein Blog. Sie transportiert das Thema des Online-Tagebuchs, noch bevor die erste Blogseite auf dem Bildschirm des Lesers erscheint, und setzt damit einen Anreiz, das Blog aufzurufen. Je länger Sie Ihr Blog betreiben, umso mehr Leser nehmen die URL in die Liste ihrer Lesezeichen auf und verlinken sie auf den eigenen Websites.

Eine optimale Blog-URL erfüllt also zwei wesentliche Anforderungen: Zum einen ist sie so prägnant, dass sich mögliche Besucher einfach daran erinnern können; zum anderen unterstützt sie eine hohe Platzierung des Blogs in den Ergebnislisten von Suchdiensten wie Google oder Bing. Nehmen Sie sich also am besten gleich am Anfang genug Zeit, um den richtigen Blog-Namen zu finden.


Welche Domain passt am besten zu meinem Blog?

Wählen Sie für Ihr Weblog einen aussagekräftigen, interessanten und zugleich kurzen Namen. Bei einer markanten und kurzen Blog-URL haben es die Interessenten leichter, sich die Adresse zu merken. Bindestriche als Trenner in der URL verbessern dabei die Lesbarkeit. Ein Blog mit einem kreativen Fantasienamen kann zwar durchaus erfolgreich sein, jedoch werden Sie mit einer Blog-URL, in der für die Leser relevante Suchbegriffe (so genannte Schlüsselwörter oder "Keywords") enthalten sind, besser bei den Suchdiensten landen.

Wie Sie das Keyword finden, das nicht nur am besten Ihr Thema repräsentiert, sondern auch noch am besten im Netz gefunden wird, lesen Sie hier.

Über den "Domain-Check" auf STRATO prüfen Sie, ob eine für Sie interessante Blog-URL noch frei ist. Schauen Sie sich auch bei den neuen Domainendungen um; vielleicht passt ja beispielsweise die Domainendung ".guru" gut zu Ihren Blogger-Vorhaben.


Welche rechtlichen Aspekte sind zu berücksichtigen?

Beachten Sie die Namens- und Markenrechte Dritter: Riskant ist beispielsweise die Registrierung einer Domain, die mit dem Namen einer überregional bekannten Firma identisch oder diesem sehr ähnlich ist. Das betroffene Unternehmen könnte sich dagegen wenden und Sie müssten eine bereits gut etablierte Adresse möglicherweise nachträglich aufgeben.

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