.de-Domain für Ihren Blog – darauf müssen Sie achten

Die richtige .de-Domain für Ihren Blog finden

Mit einem WordPress-Hosting-Paket von STRATO ist Ihr neuer Blog in wenigen Minuten online. Doch welche Domain passt am besten zum Thema (und zu Ihnen)? Viele Kunden bevorzugen trotz der vielen neuen Domainendungen die klassische .de-Domain. Besonders attraktive Adressen sind allerdings fast immer schon vergeben, sodass die Auswahl inzwischen gering ist. Die passende .de-Domain für den Blog kann der eigene, ein themenspezifischer oder ein frei erfundener Name sein.

  • Eigener Name als Domain
  • Domainauswahl passend zum Inhalt des Blogs
  • Zeichenlänge, Umlaute und Sonderzeichen beachten
Passenden Blog-Namen finden
Mit etwas Kreativität findet jeder einen einprägsamen und passenden Namen für seinen Blog

Den eigenen Namen als Blog-Namen

Unter eigenem Namen bloggen

Ein Blog ist vor allem eines: persönlich. Wenn Sie über Ihre Hobbys, Ihren Alltag oder über berufliche Themen schreiben möchten, können Sie Ihren eigenen Namen als Domain verwenden. Die Vorteile: Es gibt keine Markenrechtsprobleme und Ihr Name wird sich so schnell nicht ändern. Weil Sie mit solch einer Domain inhaltlich flexibel bleiben, können Sie mit der Zeit Themenschwerpunkte verlagern, ohne dafür einen neuen Blog erstellen zu müssen. Die eigene Domain lässt sich nebenbei als persönliche E-Mail-Adresse verwenden, zum Beispiel nach dem Muster post@VornameNachname.de.


Themen und Synonyme als Blog-Name

Themen und Synonyme

Wer nicht unter Klarnamen bloggen möchte, der sollte eine Domain suchen, die zum Inhalt des Blogs passt. Welche das ist, hängt vom Schwerpunkt ab: Jedes Thema hat eigene Fachbegriffe, die sich leicht miteinander kombinieren lassen. Bei Wikipedia etwa gibt es zu fast jedem Themengebiet mindestens einen Artikel, der passende Begriffe für einen Domainnamen enthält. Wer einen Kochblog starten möchte, findet auf der entsprechenden Wiki-Seite zum Beispiel den Begriff „Kochbuch“. Kochbuch.de ist schon vergeben, kochbücherei.de wäre aber noch zu haben. Häufig gibt es auch „inoffizielle“ Wörter und lustige Insider-Begriffe. Die Google-Bildersuche kann ebenfalls inspirierend sein: So wird aus Bildern von Kochmützen und Herzen die Domain herzblutkoch.de.

Im nächsten Schritt können Sie die Liste potenzieller Blog-Namen einfach um deren Synonyme erweitern. Damit sind Wörter mit ähnlicher Bedeutung gemeint. Das Synonym-Wörterbuch Woxikon schlägt manchmal auch altmodische Wörter vor. Die haben oft einen ganz eigenen Charme: So wird der Begriff „Lichtbildner“ (statt Fotograf) bei Google & Co. zwar seltener gesucht, er hebt Ihren Blog aber von der Masse der Fotoblogs ab.


Blog-Name komplett erfinden

Blognamen erfinden

Eine dritte Möglichkeit sind eigene Wortschöpfungen. Dafür gibt es Online-Generatoren, die aber nur selten brauchbare Vorschläge liefern. Besser: Stift und Papier griffbereit haben und Ideen immer sofort aufschreiben. So kommen Wortspiele zustande, zusammengesetzte Wörter und einfache Abkürzungen. Bekannte Beispiele sind unter anderem Pinterest (pin+interest) und Xing (crossing). Mit der Zeit entstehen weitere Ideen und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Sie einen guten .de-Domainnamen finden, der Ihnen auch langfristig gefällt.


Regeln für Domainnamen

Welche Regeln gelten für Domainnamen?

Ein Domainname besteht aus dem eigentlichen Namen und der Top-Level-Domain (umgangssprachlich oft einfach „Domainendung“ genannt). Top-Level-Domains sind z. B. „.de“ oder „.com“.

Wenn Sie sich einen Domainnamen ausdenken, müssen Sie je nach Domainendung bestimmte Regeln für die Schreibweise im Domain-Namensraum beachten. Manche Regeln gelten für alle Domainendungen. Beim Einsatz von Sonderzeichen (z. B. Umlaute, Akzente) gelten für die verschiedenen Top-Level-Domains unterschiedliche Regeln.


Regeln für alle Domainendungen

Regeln, die für alle Domainendungen gelten

  • Groß- und Kleinschreibung wird ignoriert. So ist WwW.StrAto.dE dieselbe Domain wie www.strato.de.
  • Sie können die Buchstaben a–z, die Zahlen 0–9 und den Bindestrich verwenden.
  • Der Domain-Name darf weder mit „-“ beginnen noch enden.
  • Die maximale Länge des Domainnamens ist auf 63 Zeichen beschränkt.

Regeln für .de-Domains

Regeln für .de-Domains

  • Erlaubte Sonderzeichen sind: ß à á â ã ä å ā ă ą æ ç ć ĉ ċ č ď đ è é ê ë ē ĕ ė ę ě ŋ ð ĝ ğ ġ ģ ĥ ħ ì í î ï ĩ ī ĭ į ı ĵ ķ ĸ ĺ ļ ľ ł ñ ń ņ ň ò ó ô õ ö ø ō ŏ ő œ ŕ ŗ ř ś ŝ ş š ţ ť ŧ þ ù ú û ü ũ ū ŭ ů ű ų ŵ ý ÿ ŷ ź ż ž (vgl. Aufstellung auf der Seite der DENIC unter „Anhang“).
  • Der Bindestrich darf nicht an der dritten oder vierten Stelle des Domainnamens verwendet werden. Adressen wie z. B. www.zu--hause.de sind also nicht erlaubt.
  • Der Domainname muss mindestens einen Buchstaben oder eine Zahl lang sein. www.ö.de leitet z. B. weiter auf dasoertliche.de und www.0.de führt auf die Seite eines Modeunternehmens.

Fazit

  • Verwenden Sie Ihren eigenen Namen als Domain, geben Sie Ihrem Blog eine persönliche Note, haben keine Markenrechtsprobleme und bleiben inhaltlich flexibel.
  • Passend zum Inhalt können Sie Ihren Blog auch nach einem bestimmten Thema benennen. Dafür eignen sich Kombinationen aus verschiedenen Fachbegriffen oder eigene Wortschöpfungen, die beispielsweise aus Abkürzungen entstehen.
  • Eine gute Domain ist in der Regel kurz, aussagekräftig und einfach.
  • Beachten Sie die verschiedenen Regeln für Domainnamen in Bezug auf Zeichenlänge, Umlaute und Sonderzeichen.
  • Geprüfte Sicherheit

    Geprüfte Sicherheit
  • Service-Sieger

    Service-Sieger
  • 24/7-Support (optional)

    24/7-Support
  • Deutscher Datenschutz

    Deutscher Datenschutz